Vision, Vertrauen, Ambitionen – die Summe des Teams Friedrichshain-Kreuzberg

Das Immobilienbusiness: neue Gesetzgebungen, Geschäftszweige und Technologien  – gepaart mit verschiedensten Menschen, innovativem Denken und Handeln, neuen und schnelleren Arten der Kommunikation: Ein Business, das immer voranschreitet, wandelbar ist und den Alltag nicht alltäglich werden lässt.

Bereits seit acht Jahren ist Leonardo Jähnsch nun in der Immobilienbranche tätig und widmet sich dem Berliner Wohnungsmarkt, dessen Entwicklungen, den Bewohner:innen und ihrem wohnlichen Wohlbefinden. Über fünf Jahre als Immobilienmakler und seit drei Jahren als Area Manager Friedrichshain-Kreuzberg hat Leonardo Jähnsch zahlreiche Kund:innen kompetent und souverän zum Notar geführt und gemeinsam mit seinem Team vielfältige Erfolge verzeichnet. Acht Jahre bei Engel & Völkers Berlin Residential – geprägt durch Visionen, eine steile Lernkurve, Vertrauen, auch ein Fünkchen Risiko sowie ein Team, zu dem heute zehn Makler:innen zählen. Im Interview spricht er mit uns über die Besonderheiten der örtlichen Teilmärkte Friedrichshain-Kreuzberg, was ihn bei seiner Arbeit inspiriert und was die Copacabana damit zu tun hat.

Welche Schlüsselqualifikationen sind für Sie im Team entscheidend und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?

Mein persönliches Stichwort ist hier: inspirierende Teams. Ich hatte bereits die Möglichkeit, Menschen mit völlig unterschiedlichen Stilen und einzigartigen Eigenschaften zu führen, die zusammen mit ihren Kolleg:innen und Mitmenschen außergewöhnliche Ergebnisse für das Team geleistet haben. Durch das Lernen voneinander und die Möglichkeit, das Beste miteinander teilen zu können, bildeten wir ein Kollektiv, welches individuell, kooperativ und vereint an einem gemeinsamen Ziel arbeitet.

„Nicht nur Führungskräfte sind Inspirationsvorbilder!“

LEONARDO JÄHNSCH

Natürlich sind Struktur und Planung sowie ein ausgebildetes Bewusstsein für jedes einzelne Mitglied wichtige Qualitäten, auf die ich bei meiner Arbeit und meiner Position besonders viel Wert lege. Für mich ist es von hohem Stellenwert nicht nur Geschäfts- und Ansprechpartner bei komplexen Transaktionen im Arbeitskontext zu sein – sondern auch bei persönlichen Angelegenheiten. Hervorragende Fähigkeiten, Informationen zu korrelieren und innovative sowie differenzierende Ideen mit einer gesunden Portion an Ehrgeiz für das Geschäft zu generieren UND dabei einen Teamplayer-Charakter zu wahren, sind bei unserem Tätigkeitsbereich die hohe Kunst der Diplomatie – die ich sehr schätze.

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit bei Engel & Völkers am meisten?

Die familiäre Atmosphäre, das Vertrauen und die Wertschätzung im Team sowie die flachen Hierarchien schaffen ein harmonisches Arbeitsklima und ermöglichen es mir, viele unternehmerische Entscheidungen mitzugestalten.

„Ich bin nach wie vor ambitioniert neue, höhere Ziele zu erreichen, bin offen für Risiken und befasse mich mit Ideen, die vielleicht zu experimentell erscheinen.“

Diese Einstellung kann ich bei meiner Arbeit – die ein großer Teil meines Lebens ist – nicht missen. Dies ist vielen Gründen geschuldet, vorwiegend der Tatsache, dass ich mich mit der Marke Engel & Völkers und unserem Team zu 100% identifiziere.

Was sind die Besonderheiten von Friedrichshain-Kreuzberg, die sich vom Rest Berlins unterscheiden? Und welche sind Ihre persönlichen Lieblingsorte?

Kreuzberg ist das Brooklyn Berlins: kreativ, rough, hipp und mittlerweile einer der gefragtesten Bezirke – besonders für junge (Startup-)Unternehmer:innen, Künstler:innen und viele Akteure der Kreativbranche. Friedrichshain ist ebenfalls super facettenreich: Vom allseits bekannten Boxi bis zur Halbinsel Stralau – wo Natur, viel Grün und familienfreundliche Neubauten dominieren. Die Region lebt von starken Kontrasten und Gegensätzen, die sich bekanntlicherweise anziehen. Zu meinen persönlichen Favoriten zähle ich die Markthalle 9 für den Genuss, das Bergmannkiez für die bunte Dynamik und den normalerweise jährlich stattfindenden Karneval der Kulturen, die Halbinsel Stralau für die Urbanität mit Wassernähe und zum Schluss die East Side Gallery für den historischen Hintergrund Berlins.

Nun zu einer persönlichen Frage:

Sie kommen gebürtig aus Brasilien – wie oft sind Sie in Ihrer Heimat und was verbinden Sie mit Brasilien am meisten?

Einmal im Jahr besuche ich meine Heimat und versuche genügend Zeit für die Familie zu schaffen, um gemeinsam das großartige Wetter, den Strand, den Karneval, das Essen Brasiliens zu genießen und die Lockerheit und das Leben zu zelebrieren. Wenn ich von einem Zuhause in Brasilien träume, denke ich an ein Haus am Strand mit Meerblick oder ein Penthouse in Rio de Janeiro mit Blick auf die Copacabana. Ich vermisse die Lebensfreude, das Wetter, die Musik, und all meine Lieblingsgerichte, die dort einfach besser schmecken: Feijoada – ein traditioneller Bohneneintopf und Churrasco – am Spieß gegrilltes Fleisch und dazu eine kalte Caipirinha. Wo könnte ich also besser abschalten als mit meiner Familie an einem der schönsten Orte der Welt den Blick aufs Meer zu genießen?